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<OFFICIALNAME>Stadtgemeinde Gmünd</OFFICIALNAME>

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            <TITLE><P>WVA Gmünd, BA 24 - Erweiterung Aufbereitungsanlage</P></TITLE>

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<SHORT_DESCR><P>Die Ausschreibung beinhaltet die Erd-, Baumeisterarbeiten für die Herstellung der WVA Gmünd BA 24 – Erweiterung der Aufbereitungsanlage.</P><P>-) Umbau und Zubau Aufbereitungsanlage:</P><P>Gegenstand der Ausschreibung ist die Erweiterung der bestehenden Wasseraufbereitungsanlage im Wasserwerk der WVA Gmünd durch Errichtung zusätzlicher Filteranlagen (Entsäuerung, Enteisenung, Entmanganung, Entfernung von Ammonium und Huminstoffen) und UV-Desinfektionsanlage, um die Versorgung mit ausreichend Trink- und Nutzwasser weiterhin zu gewährleisten. Dazu ist es notwendig einen Zubau zum bestehenden Gebäude herzustellen. </P><P>Der neue Zubau soll für die Erweiterung der bestehenden 3 Filterstraßen auf zukünftig 5 Filterstraßen verwendet werden. </P><P>Verfahrenstechnik:	Oxidation – Entsäuerung – Enteisenung – Entmanganung – Ammoniumentfernung – Huminstoffreduzierung – Desinfektion.</P><P>Im Bereich des neuen Zubaus befindet sich momentan noch der bestehende Lagersilo. Für diesen ist ein neues Fundament neben dem best. Gebäude herzustellen und danach ist der Silo (ca. 1 to) umzusetzen. Ebenso befindet sich im Bereich des neuen Zubaus eine bestehende PVC DN 125 Leitung, die vor der Errichtung der Bodenplatte umgelegt werden soll. Das Material für die Umlegung der Wasserleitung wird vom Wasserwerk beigestellt. Weiters ist die bestehende Stromleitung zu suchen und gegebenenfalls umzulegen. In diesem Bereich ist auch die Spülleitung PVC DN 150 – außerhalb des Zubaus neu zu verlegen.</P><P>Für die Bodenplatte des Zubaus ist die best. Zufahrtsstraße abzubrechen und das Gelände neben dem Zubau abzugraben. Die Zufahrtsstraße soll in diesem Bereich künftig rund um das Gebäude geführt werden. Die Böschung ist mit einer Steinschlichtung zu sichern.</P><P>Die Bodenplatte des neuen Zubaus ist lt. beiliegender Statik auszuführen. Die Betonbodenplatte ist dicht auszuführen und im Gefälle maschinell zu glätten und erforderlichenfalls zu beschichten. In der Bodenplatte sind Aussparungen für Ablaufrinnen vorzusehen (siehe beiliegende Pläne). Die aufgehenden Stahlbetonwände sind 1,0m über BOK zu errichten. Die Stahlkonstruktion wird auf die Stahlbetonwände aufgesetzt (siehe beiliegender Plan und Statik). Für die Stahlverbindungen ist eine Statik seitens des AN vorzulegen. Die Vergütung erfolgt gem. den ausgeschriebenen Pos. Die Wandverkleidungen und Dachdeckung, sowie der Übergang zum Bestandsgebäude ist mit „Brucha Paneelen“ auszuführen. Vor dem Schließen der Dachkonstruktion müssen die neuen Filterkessel des maschinellen Ausrüsters versetzt werden.</P><P>Die Demontage des bestehenden Notstromaggregates ist nicht Gegenstand der Ausschreibung. Das alte Notstromaggregat soll durch ein mobiles Notstromaggregat ersetzt werden. Dieses befindet zukünftig nicht mehr im Wasserwerksgebäude sondern in einem eigens dafür vorgesehenen Container im Bereich des Absetzbeckens. Dazu ist es notwendig vorher einen Durchbruch herzustellen, der in weiterer Folge als Zugang (Tür) ausgeführt wird.</P><P>Vom neuen Zubau ist ein Durchbruch in das Bestandsgebäude herzustellen und eine Tür zu versetzen. Weiters sind alle erforderlichen Kabel und Rohrdurchführungen gemäß Plan herzustellen. Nach Installation der neuen Filterstraßen sind im bestehenden Gebäude die Ablaufrinnen baulich anzupassen. </P><P>Im Pumpenraum ist eine Laufschiene samt Kran zu liefern und zu montieren. Weiter ist in diesem Raum ein bestehendes Fenster zu einer Außentüre umzubauen und das Podest inkl. der Stiegen neu zu gestalten.</P><P>In der Aufbereitungshalle ist ebenfalls eine Kranschiene lt. Plan zu liefern und zu montieren. In diesem Bereich ist der bestehende Boden zu beschichten.</P><P>Im Werkstatt- und Lagerbereich ist ein Durchbruch neu herzustellen und ein WC und Bad neu zu errichten. Dafür ist ein Kanalanschluss an den bestehenden SW-Kanal herzustellen.</P><P>Grundsätzlich sind im Bestandsgebäude sämtliche Türen und Fenster zu erneuern.</P><P>Rund um das Betriebsgebäude sind die Außenanlagen neu zu errichten.</P><P>Straßenaufbau: 	30 cm Frostschutzschichte</P><P>				10 cm Mech. Stab.TS</P><P>				8 cm AC 16 deck</P><P>Sämtliche Koordinationsaufwände mit dem Wasserwerk Gmünd, sowie mit der ÖBA und den maschinellen und elektrischen Ausrüstern sind in die Einheitspreise einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.</P><P>-) Ringschluss Gewerbegebiet:</P><P>Die Wasserleitung im Gewerbegebiet ist durch einen Ringschluss zu verbinden. Die Leitung ist in PE DN 100 inkl. zweier Knotenpunkte (Anschluss an Bestand) lt. Plan herzustellen. Die Landesstraßenquerung ist gemäß den Vorgaben der Straßenverwaltung herzustellen.</P></SHORT_DESCR>


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