Grundbuch




Allgemein

  • Die Grundstücksdatenbank umfasst Grundbuch und Kataster und verknüpft die Daten beider Bereiche. Seit 1999 ist die Abfrage der Grundstücksdatenbank (also Grundbuch und Kataster umfassend) im Internet möglich und zwar über sogenannte Verrechnungsstellen und das Portal des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen Den Zugang zur Grundstücksdatenbank erhalten Sie über die Internet-Adressen der nachstehend aufgelisteten Verrechnungsstellen.Wer jedoch eine öffentliche Urkunde über den Stand des Grundbuchs bzw. Kataster zwecks Vorlage vor einer Behörde etc. benötigt, dem bleibt der Weg in Grundbuchssachen zu einem (beliebigen) Bezirksgericht (Grundbuchsabteilung) oder zum Notar, in Vermessungsangelegenheiten zu einem (beliebigen) Vermessungsamt oder Zivilingenieur im Vermessungswesen nicht erspart. Nur dort werden beglaubigte Abschriften erstellt. Kosten
    Verrechnet werden Gerichtsgebühren (das sind jene Gebühren, welche die Ministerien für die Information selbst verrechnen) sowie ein fixer Aufschlag von EUR 0,40 exkl. USt. Mit dem Aufschlag sind folgende Leistungen abgedeckt: Verwaltung Ihres Accounts und Be-/Verrechnung Ihrer Abfragen Login und Zugang zu den authentischen Daten des BMwA und des BMJ Informationsdrehscheibe zwischen Ministerien und Ihnen als Kunde (Newsletter, usw.)

    Die Gerichtsgebühren: Der neuen Technologie angepaßt, wurde von den Ministerien eine neue Gebührenverordnung erlassen: Transfer: je zehn angefangene Zeilen von alphanumerischen Daten sowie Auszügen aus der Digitalen Katastralmappe (DKM): € 0,28 Transfer: je zehn angefangene Zeilen von DKM-Vektordaten (VEK): € 1,27 Alle Preise zzgl. 20% MWStEinrichtungskosten Für die Einrichtung der Zugangsberechtigung werden einmalig in Rechnung gestellt: € 20,00 für Kunden mit Sitz in Österreich, ansonsten € 30,00.

    Einrichtungskosten

    Für die Einrichtung der Zugangsberechtigung werden einmalig in Rechnung gestellt: € 20,00 für Kunden mit Sitz in Österreich, ansonsten € 30,00.

    Betriebszeiten

    Montag bis Samstag 7:00 bis 20:00 Uhr. Der Betrieb außerhalb dieser Zeiten ist möglich, aber nicht garantiert.

  • Fragen und Antworten

    Grundbuchdatenbank
  • Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zur Grundbuchdatenbank. Bitte wählen Sie eine Kategorie aus der folgenden Liste:

    Hilfestellung bei der Abfrage
    Wie gebe ich die Straßennamen richtig ein? Wie kann ich bei langen Auszügen auf einzelne Eigentümer einschränken?
  • Wie gebe ich Straßennamen richtig ein?

    • Grundsätzlich gilt: Geben Sie bei Straßennamen so wenig wie möglich ein! Wenn Sie beispielsweise die Schultestraße suchen und in dieser Form eingeben, werden Sie kein Ergebnis eralten, weil die Straße in der Datenbank als Schultestr. gespeichert ist.

      Leider kann die Grundstücksdatenbank solche Fehler nicht abfangen, daher die Empfehlung, Nemansteile wie -straße, -gasse, -platz etc. völlig wegzulassen. Nur wenn sie notwendig sind, um zwischen einem Platz und einer Straße mit gleichem Namen zu Unterscheiden, macht die Eingabe dieser Namensteile Sinn. Beachten Sie dabei aber bitte die abgekürzte Schreibweise in der Grundstücksdatenbank selbst.

    Wenn ich die Grundstücksdatenbank auswähle komme ich nochmals auf eine Seite, auf der Benutzername und Kennwort abgefragt werden. Was muß ich hier eingeben?

    • Sie können alle Felder auf dieser Seite leer lassen und mit einem Klick auf den Start-Button weiterblättern.

      Diese Seite ist bereits außerhalb des Einflußbereichs von INFO-TECHNO und wird vom Bundesrechenzentrum für die Vergabe zusätzlicher Benutzerrechte verwendet.

    Wo gebe ich die Hausnummer ein?

    • Die Hausnummer wird in der Grundstücksdatenbank als Orientierungsnummer bezeichnet und ist in dieses Feld einzutragen.
      Schreiben Sie die Hausnummer auf keinen Fall direkt neben den Straßennamen, Sie erhalten sonst kein Ergebnis!

    Für die Abfrage brauche ich die Nummer der politischen Gemeinde. Wo finde ich die?

    • Wenn Sie sich bereits in der Grundstücksdatenbank befinden, können Sie die PG-Nummer über die Abfrage "KG - Regionalinformation" finden. Diese Abfrage ist allerdings kostenpflichtig.

    Kann ich Grundstücke über den Namen der Eigentümer abfragen?

    • Die Möglichkeit der Namensabfrage steht in Österreich nur Notaren offen. Senden Sie bei Interesse bitte eine Mail an die Adresse gdb@bmwa.gv.at, um die genauen Voraussetzungen zur Nutzung dieser Sonderfunktion abzuklären.

    Wo finde ich die digitale Katastermappe?

    • Die DKM finden Sie in der Grundstücksdatenbank auf der Registerkarte DKM/KDB. Verwenden Sie die Abfragen DKM oder VEK, um Daten aus der DKM angezeigt zu bekommen.

      Bei der Abfrage DKM erhalten Sie die Daten grafisch am Bildschirm angezeigt, bei der Abfrage VEK wird als Ergebnis ein alphanumerischer Datenstrom angezeigt, der von geeigneten Programmen in hochauflösende Vektordarstellungen umgesetzt werden kann. (Achtung: Wegen der höheren Bildauflösung bei der Abfrage VEK können hier spürbar mehr Kosten anfallen als bei der Abfrage DKM.)

    Wofür gibt es das Feld "Limit EUR"?

    • Die Entgelte (konkret: die Gerichtsgebühren) für Auszüge aus der Grundstücksdatenbank sind abhängig von der Länge des Auszugs und für Sie daher nicht vorhersehbar. Damit Sie nicht mit zu hohen Kosten belastet werden, bietet die Grundstücksdatenbank die Möglichkeit, im Feld "Limit EUR" eine Obergrenze für die Gerichtsgebühren zu setzen.

      Falls der von Ihnen geforderte Auszug mehr kostet als das gesetzte Limit, wird er nicht angezeigt und selbstverständlich auch nicht verrechnet.

      Das Abfragelimit ist standardmäßig auf EUR 8,- gesetzt. Dieser Betrag kann auch nicht unterschritten werden.

    Welche Daten muß ich für eine Abfrage eingeben?

    • Um einen Grundbuchsauszug zu erhalten, benötigen Sie entweder

      - KG-Nummer und Einlagezahl (EZ) oder
      - KG-Nummer und Grundstücksnummer

      Die KG-Nummer (=Grundbuchnummer) finden Sie in der Grundstücksdatenbank selbst über die Adreßabfrage ADR

    Ich möchte einen Auszug auf jene Daten einschränken, die eine bestimmte Person betreffen. Wie ist das möglich?

    • Es ist durchaus möglich und sinnvoll, Auszüge nach bestimmten Kriterien einzuschränken. Da die Gerichtsgebühren nach der Länge des Auszugs berechnet werden, spart das Kosten.

      In der Abfragemaske der EZ-Abfrage finden Sie zu diesem Zweck das Feld 'Beschränkung'. Gültige Werte für dieses Feld entnehmen Sie bitte dem Hilfetext des Bundesrechenzentrums, den Sie auf der Abfragemaske selbst direkt neben dem Button 'Start' unter 'Hilfe' aufrufen können.

    Ich erhalte für meine Abfrage kein Ergebnis - ist das möglich?

    • In der Grundstücksdatenbank sind nur die Abfragen EZ und DKM als Vollverzeichnisse geführt. Alle anderen Abfragen sind Hilfsverzeichnisse, die nicht notwendigerweise vollständig sein müssen. Es ist daher durchaus möglich, daß Sie zB bei der Adreßabfrage ADR für eine bestimmte Straße oder ein bestimmtes Haus keinen Eintrag finden!

      Dazu kommt, daß die digitale Katastermappe DKM trotz Ihrer Konzeption als Vollverzeichnis noch nicht österreichweit flächendeckend erfaßt ist. Den aktuellen Umstellungsgrad einzelner Regionen finden Sie unter der Abfrage "KG - Regionalinformation".

      Bedenken Sie auch, daß historisch gewordene Einlagezahlen unter der Abfrage EZH zu finden sind, nicht unter EZ.

    Ich möchte einen Auszug auf jene Daten einschränken, die eine bestimmte Person betreffen. Wie ist das möglich?

    • Es ist durchaus möglich und sinnvoll, Auszüge nach bestimmten Kriterien einzuschränken. Da die Gerichtsgebühren nach der Länge des Auszugs berechnet werden, spart das Kosten.

      In der Abfragemaske der EZ-Abfrage finden Sie zu diesem Zweck das Feld 'Beschränkung'. Gültige Werte für dieses Feld entnehmen Sie bitte dem Hilfetext des Bundesrechenzentrums, den Sie auf der Abfragemaske selbst direkt neben dem Button 'Start' unter 'Hilfe' aufrufen können.

    Ich erhalte für meine Abfrage kein Ergebnis - ist das möglich?

    • In der Grundstücksdatenbank sind nur die Abfragen EZ und DKM als Vollverzeichnisse geführt. Alle anderen Abfragen sind Hilfsverzeichnisse, die nicht notwendigerweise vollständig sein müssen. Es ist daher durchaus möglich, daß Sie zB bei der Adreßabfrage ADR für eine bestimmte Straße oder ein bestimmtes Haus keinen Eintrag finden!

      Dazu kommt, daß die digitale Katastermappe DKM trotz Ihrer Konzeption als Vollverzeichnis noch nicht österreichweit flächendeckend erfaßt ist. Den aktuellen Umstellungsgrad einzelner Regionen finden Sie unter der Abfrage "KG - Regionalinformation".

      Bedenken Sie auch, daß historisch gewordene Einlagezahlen unter der Abfrage EZH zu finden sind, nicht unter EZ.

    Welche Daten brauche ich, um die Nummer der politischen Gemeinde abfragen zu können?

    • Sie können über den Namen des Ortes oder über die Postleitzahl suchen und zusätzlich auf ein Bundesland einschränken. Wenn Ihre Eingabe keine eindeutigen Ergebnisse liefert, erhalten Sie mehrere Vorschläge.

    Fachausdrücke, Hintergrundinformationen

    Was ist der Unterschied zwischen PG (politische Gemeinde) und KG (Katastralgemeinde)?

    • Die PG ist die größere Einheit und besteht (in der Regel) aus mehreren Katastralgemeinden. Einlagezahlen sind innerhalb der Katastralgemeinde eindeutig, daher ist bei der Suche nach einem Grundstück die KG-Nummer zur Einlagezahl mit anzugeben.

    Meiner Meinung nach ist der Inhalt des Grundbuchsauszugs nicht korrekt. An wen wende ich mich?

    • DATAKOM bietet nur den Zugang zur Grundstücksdatenbank an. Für den Inhalt verantwortlich ist das zuständige Grundbuchgericht beziehungsweise (für DKM-Daten) das zuständige Vermessungsamt.

    Weiterer Fachausdrücke

    • Begriff Erläuterung
      A-Blatt Im A-Blatt sind im wesentlichen die Grundstücke angeführt, aus dem der Grundbuchskörper (Liegenschaft) besteht.
       
      B-Blatt Das B-Blatt enthält im wesentlichen alle Eigentumsrechte unter Angabe des Eigentümers, gegebenenfalls des Miteigentums-Anteils.
       
      C-Blatt Im C-Blatt werden im wesentlichen alle die Liegenschaft belastenden dinglichen Rechte eingetragen.
       
      Grenzkataster Der Grenzkataster (durch das Vermessungsgesetz 1968, BGBl. 306 neu eingeführt) ist eine von den Vermessungsämtern, also Verwaltungsbehörden geführte öffentliche Einrichtung zum verbindlichen Nachweis der Grenzen der Grundstücke und zur bloßen Ersichtlichmachung bestimmter tatsächlicher Grundstücksverhältnisse. Bis zum Vermessungsgesetz 1968 hieß der Kataster Grundsteuerkataster. Die Eintragung der Grenzen im Grundsteuerkataster ist nicht verbindlich (rechtlich maßgeblich sind die in der Natur vorhandenen Grenzen). Die Neuanlegung des Grenzkatasters ist nicht abgeschlossen, im Kataster sind daher nebeneinander sowohl Grundsteuerkataster- als auch Grenzkatastergrundstücke eingetragen. Der Kataster, der katastralgemeindeweise geführt wird, besteht aus dem technischen Operat und dem Grundstücksverzeichnis. Grundbuch und Kataster sind in steter Übereinstimmung zu halten. Daher bestehen wechselseitige Verständigungspflichten.
       
      Grundbuchsmappe Das ist eine Landkarte, welche die örtliche Lage der Grundstücke (unter Angabe der Grundstücksnummer) und ihre Grenzen wiedergibt. Sie ist ein Abdruck der Katastermappe und hat keine rechtliche Bedeutung im Grundbuch, sondern dient zur Auffindung der Einlagezahl über die in der Mappe gefundene Grundstücksnummer.
       
      Grundstück Ein Grundstück ist jener Teil einer Katastralgemeinde, der im Kataster als solcher mit einer eigenen Nummer (Grundstücks-Nummer od. GstNr) bezeichnet ist.
       
      Grundstücksverzeichnis Das Grundstücksverzeichnis enthält für jedes Grundstück: a) die Grundstücksnummer; b) Benützungsart oder Benützungsabschnitte (Baufläche, landwirtschaftlich genutzt, Weingarten, Alpe, Wald, Gewässer, sonstige); c) Ausmaß der Fläche des Grundstückes und der einzelnen Benützungsausschnitte; d) sonstige Daten zur leichteren Kenntlichmachung (insbesondere Name und Anschrift der Eigentümer, grundbücherliche Einlagezahl); e) Eintragungen über Änderungen der Katasterdaten (insb. Eintragung von Grenzänderungen aufgrund von Grundbuchbeschlüssen);
       
      Hauptbuch Das Hauptbuch ist zur Aufnahme der Grundbuchseintragung bestimmt. Für jede Katastralgemeinde wird ein Hauptbuch angelegt, das aus mehreren Bänden bestehen kann. Für jeden Grundbuchskörper (das ist die Liegenschaft, auf die sich die Eintragungen beziehen) besteht eine Einlage mit einer Einlagezahl (EZ). Ein Grundbuchskörper besteht aus einem oder mehreren Grundstücken, die regelmäßig zu einer KG zu zählen sind, die aber auch in mehreren KGs liegen können (sog. Überlandgrundstücke). Jede Einlage besteht aus drei Teilen: dem A-Blatt oder Gutbestandsblatt, dem B-Blatt oder Eigentumsblatt und aus dem C-Blatt oder Lastenblatt.
       
      Hilfsverzeichnisse Diese werden jeweils für ein Hauptbuch (eine Katastralgemeinde) geführt und verweisen auf die Einlagezahl, und zwar gibt es a) das Personen(Eingentümer)-Verzeichnis, das die Liegenschaftseigentümer und Bauberechtigten in alphabetischer Reihenfolge angibt, b) aus dem Grundstücksverzeichnis, das die Grundstücksnummern in aufsteigender Ordnung angibt; eine besondere Abteilung (Grundstücksverzeichnis II) enthält überdies eine Aufstellung aller Grundstücke, die in der Katastralgemeinde gelegen, aber nicht im Hauptbuch über diese KG eingetragen sind ("Überlandgrundstücke", Sondergrundbücher, nicht verbüchertes öffentliches Gut) und c) das Anschriften(Straßen-)Verzeichnis, das nur für städtische Gebiete angelegt ist und Grundstücksadressen nach Straße (alphabetisch) und Hausnummer ausweist.
       
      Katastralgemeinde Katastralgemeinden sind diejenigen Teile der Erdoberfläche, die im Kataster als solche bezeichnet werden. Meistens besteht jede polititsche Gemeinde aus mehreren Katastralgemeinden. Jede KG hat einen Namen und eine Nummer.
       
      Personenregister Das Personenregister kann in der Grundstücksdatenbank nur von einem sehr eingeschränkten Personenkreis benützt werden. Das Personenverzeichnis dient dazu, den gesamten Liegenschaftsbesitz einer Person offenzulegen. Der österreichische Gesetzgeber hat, um die mißbräuchliche Verwendung dieser Möglichkeit auszuschließen, in § 5 Abs. 4 GUG geregelt, wer Zugriff auf das Personenregister haben darf: Abfragen im Personenregister können, abgesehen vom Betroffenen bzw. von zur Einsicht legitimierten Personen bzw. Notaren im Verlassenschaftsverfahren, nur bei "Darlegung eines rechtlichen Interesses" gewährt werden.
       
      Sondergrundbücher Neben dem allgemeinen Grundbuch gibt (gab) es die folgenden Grundbücher: a) Landtafel: Das ist das Grundbuch für den früheren hochadeligen (landständischen) Grundbesitz. Die Landtafel wurde bereits aufgelöst. b) Eisenbahnbuch: Es dient zur Eintragung der Eisenbahnen, denen das Enteignungsrecht zusteht (ausgenommen Straßenbahnen). Jede Eisenbahn oder der Teil einer solchen erhält eine Einlage; Gegenstand ist die Bahn als Ganzes (alle Grundstücke, die dem Betrieb der Bahn dienen, aber auch das zur Herstellung und zum Betrieb dienende Material). c) Bergbuch: Darin werden die Bergwerksberechtigungen eingetragen.
       
      Technisches Operat Das technische Operat umfaßt a) die technischen Unterlagen zur Lagebestimmung der Festpunkte und der Grundstücksgrenzen (Koordinatenverzeichnis); b) de technischen Unterlagen für die Ersichtlichmachung (Pläne, Luftbilder); c) die Katastralmappe, das ist die zeichnerische Darstellung der Grundstücke;
       
      Urkundensammlung Diese enthält alle Urkunden, die Grundlage einer Eintragung im Hauptbuch waren, in Abschrift, ausnahmsweise in Urschrift. Die Urkunden werden jahrgangsweise nach der Tagebuchzahl (TZ) geordnet und zu Bänden gebunden. In der Hauptbucheintragung kann - wenn eine kurze Fassung der Eintragung nicht möglich ist - auf eine bestimmt bezeichnete Stelle der Urkunde verwiesen werden; diese gilt dann als im Hauptuch eingetragen.

    Registrierung für FDB / GDB / ZG / EBR


    Firma/Büro/Behörde
    Zuständig  
    Vorname
    Nachname
    Straße, Nr.
    Land   PLZ    Ort 
    Telefon   Nr    Durchwahl
    Fax   Nr    Durchwahl
    E-Mail-Adresse

    Nach Absenden dieser Anmeldung erhalten Sie von uns eine Benachrichtigung auf die bei der Anmeldungangegebene E-Mail Adresse. Die Zugangsberechtigung selbst (bestehend aus Teilnehmerkennung und Kennwort) erhalten Sie in den nächsten Tagen von uns zugesandt.

    Datum der Betriebsaufnahme
    Die Anmeldung wird von INFO - TECHNO geprüft und das Vertragsverhältnis schriftlich bestätigt. Das Anmelde-Entgelt von € 20,00 für Firmen mit Sitz in Österreich und € 30,00 exkl. MWSt. für Firmen mit Sitz ausserhalb Österreichs wird mir/uns mit der ersten Abrechnung verrechnet.

    Ich/wir habe/n die Vertragsbedingungen zur FDB, GDB, ZG und EBR gelesen, bin/sind über die entstehenden Kosten informiert und stimme/n den allgemeinen Geschäftsbedingungen in vollem Umfang zu.